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Schlagwort: Acker | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 2 von 2 1 2 | | | | 13 Zukuenftige Entsuendigung und Laeuterung Israels. | | ... Tag, da werden die
Propheten sich schaemen, jeder ueber sein Gesicht, wenn die
Weissagung ueber sie [kommt]; nie mehr werden sie einen haerenen
Mantel anlegen, um zu luegen. 13.5 So einer wird sagen: Ich bin
kein Prophet, ein Mann, der [seinen] Acker bebaut, bin ich, denn
der Ackerbau ist mein Erwerb von meiner Jugend an. 13.6 Sagt
man aber zu ihm: Was sind das fuer Wunden zwischen deinen Haenden,
dann wird er sagen: [Sie entstanden,] als ich im Haus meiner
Freunde geschlagen wurde.
13.7 Wach auf, Schwert, gegen meinen H... | | |
| | Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig. | | Mk 4,30-34; Lk 13,18-21.
13.31 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das
Reich der Himmel gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und
auf seinen Acker saete; 13.32 es ist zwar kleiner als alle
[Arten von] Samen, wenn es aber gewachsen ist, so ist es groesser
als die Kraeuter und wird ein Baum, so dass die Voegel des Himmels
kommen und in seinen Zweigen nisten.
13.33 Ein anderes Gleichnis red... | | |
| | Deutung des Gleichnisses vom Unkraut des Ackers. | | vgl. V. 24-30.
13.36 Dann entliess er die Volksmengen und kam in das Haus; und
seine Juenger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Gleichnis
vom Unkraut des Ackers. 13.37 Er aber antwortete und sprach:
Der den guten Samen saet, ist der Sohn des Menschen, 13.38 der
Acker aber ist die Welt; der gute Same aber sind die Soehne des
Reiches, das Unkraut aber sind die Soehne des Boesen; 13.39 der
Feind aber, der es gesaet hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist
die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Eng... | | |
| | 22 Gleichnis vom Hochzeitsmahl. | | ...ndere Knechte aus und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, mein
Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh sind
geschlachtet, und alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! 22.5
Sie aber achteten es nicht und gingen hin, der eine auf seinen
Acker, der andere an seinen Handel. 22.6 Die uebrigen aber
ergriffen seine Knechte, misshandelten und toeteten sie. 22.7
Der Koenig aber wurde zornig und sandte seine Truppen aus,
brachte jene Moerder um und steckte ihre Stadt in Brand. 22.8
Dann sagt... | | |
| | Gleichnis vom grossen Abendmahl. | | ...und lud viele. 14.17 Und er sandte seinen
Knecht zur Stunde des Abendmahls, um den Geladenen zu sagen:
Kommt, denn schon ist alles bereit. 14.18 Und sie fingen alle
ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu
ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss notwendig ausgehen und
ihn besehen; ich bitte dich, halte mich fuer entschuldigt.
14.19 Und ein anderer sprach: Ich habe fuenf Joch Ochsen
gekauft, und ich gehe hin, sie zu erproben; ich bitte dich,
halte mich fuer entschuldigt.... | | |
| | Gemeindeleben. | | ... den Fuessen der Apostel; es wurde aber jedem
zugeteilt, so wie einer Beduerfnis hatte.
4.36 Joseph aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde
- was uebersetzt heisst: Sohn des Trostes -, ein Levit, ein Zyprer
von Geburt, 4.37 der einen Acker besass, verkaufte ihn, brachte
das Geld und legte es zu den Fuessen der Apostel nieder. | | |
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